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 Reinhard Vogt

Hochwasserschutz aus Norwegen

Testwände in Poll aufgebaut Über neue Alternativen beim Hochwasserschutz informieren derzeit norwegische Experten in Poll. Ihr System besteht aus zwei Teilen: Zum einen aus einem festen, aus Beton gebauten Fundament, welches das Eindringen von Wasser in den Boden verhindern soll. Zum anderen aus einer mobilen Schutzwand, die bei Hochwassergefahr einfach auf dem Fundament montiert werden kann und einem Hochwasserstand von bis zu einem Meter standhalten kann. In erster Linie soll diese zweiteilige Konstruktion - die in Nordeuropa bereits erfolgreich eingesetzt wurde - zum Schutz von Gebäuden und Industrieanlagen dienen. Mit diesem Probeaufbau will die Hochwasserschutzzentrale Köln auch zeigen, wie vielfältig Hochwasserschutz sein kann

Voraussetzungen für eine optimale Aufstellung der semipermanenten Hochwasserschutzwand

In Zusammenarbeit mit dem Norwegischen Gewässer- und Energiedirektorat hat AquaFence Produkte entwickelt, deren Herstellung und Montage zuverlässiger und weniger aufwändig sind als herkömmliche Hochwasserschutzvorrichtungen. Das Unternehmen hat patentierte Produkte im Bereich semipermanente Hochwasserschutzwände und Roll-out-Hochwasserschutzwände entwickelt. Weitere Lösungen sind in der Entwicklung.  Kölner Hochwasserschutzwand  / © k-poll.de

Semipermanenter Hochwasserschutz

Der semipermanente Hochwasserschutz kann traditionelle Methoden ersetzen oder lässt sich mit diesen kombinieren. Er besteht aus einem zweigeteilten System:
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Quellen: Aquafence AS u. Tagespresse / Foto: Reinhard Vogt und Hochwasserschutzwand / © A. Ackermann

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