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Totenzettel der Anna Maria Degen, Witwe des Johann Josef Degen

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Zum frommen Andenken an die wohlachtbaren

Witwe. Johann Josef Degen

Anna Maria geborene Stöcker / Bezirks-Hebamme im Ruhestand

Mitglied des Vereines christlicher Mütter welche zu Köln-Poll am 14. Juni 1931 Nach kurzer Krankheit, infolge eines Schlaganfalles, wohlvorbereitet durch den Empfang der heiligen Sterbesakramente, sanft im Herrn entschlafen ist.

Die teure Verstorbene wurde geboren am 9. August 1848 zu Altenrath und lebte seit 1874 in recht glücklicher Ehe mit Johann Josef Degen, der ihr im Jahre 1912 durch den Tod entrissen wurde. 11 Kinder sind der Ehe entsprossen, wovon 3 bereits in der Ewigkeit. Der Verstorbenen darf man mit Recht nachsagen, das sie ihrem Gatten eine liebevolle Lebensgefährtin gewesen, ihren Kindern eine treusorgende Mutter, und auch eine fleißige und umsichtige Hausfrau. Daneben ging sie über 60 Jahren ihrem verantwortungsvollen Beruf als Hebamme nach. Hunderte von Müttern hat sie in der langen Zeit in schwerer Stunde in treuer Pflichterfüllung und mit Gewissenhaftigkeit beigestanden, hunderte Kinder zur heiligen Taufe gebracht. Und was sie dabei in den Familien der Wöchnerinnen sonst Gutes getan, wenn es am Notwendigsten fehlte, ist nicht verborgen geblieben. 1928 konnte die Dahingeschiedene im Kreise ihrer Kinder, die mit großer Liebe ihr zugetan waren, und ihrer Bekannten, das 60-jährige Berufsjubiläum als Bezirks-Hebamme feiern. Möge Gott der Verstorbenen ihr opferreiches Leben belohnen mit den ewigen Gütern des Himmels und die Mütter ihr ein treues Andenken bewahren.

An ihrem Grabe trauern 8 Kinder, 3 Schwiegertöchter, 2 Schwiegersöhne, 1 Schwägerin,19 Enkel, 2 Urenkel welche mit den übrigen Anverwandten ihre liebe Seele dem heiligen Opfer der Priester am Altare und dem frommen Gebete der Gläubigen empfehlen, damit desto eher ruhe in Gottes ewigem Frieden.

Quelle: Jakob Schmitz, Köln, Kasinostr. 6

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